FAQ

Häufige Fragen zu Coaching, Wirkung und Zusammenarbeit.

Antworten zu Executive Coaching & Sparring, Projektcoaching, Strategischer Projektpsychologie, Resilienz- und Krisenberatung, Forschung & Evaluation, Vertraulichkeit, Werten, Passung und Ablauf. Wählen Sie eine Kategorie oder klappen Sie eine einzelne Frage auf.

Kategorie

Grundlagen & Abgrenzung

Was Executive-, Projekt- und Impact-Coaching bedeuten – und wie sie sich von Beratung, Training oder Therapie unterscheiden.

9 Fragen

01 Was ist Executive Coaching?

Executive Coaching unterstützt Führungskräfte bei strategischen Entscheidungen, Selbstführung und Verantwortung. Es ist eine vertrauliche, durch psychologische Methoden geleitete, systematische Förderung von Reflexionsprozessen zur nachhaltigen Stärkung von Führungswirksamkeit, Entscheidungsqualität und Resilienz in anspruchsvollen beruflichen Kontexten.

02 Was ist psychologisches Projektcoaching?

Projektcoaching ist eine durch psychologische Methoden geleitete, systematische Förderung ergebnisorientierter Selbst-, Prozess-, Problem- bzw. Lösungsreflexionen sowie Beratung von Personen, Gruppen oder Organisationseinheiten im Kontext von oder in Zusammenhang mit Projekten (Wastian, Braumandl & Dost, 2018). Wir unterscheiden dabei drei Formen: Einzelcoaching (z.B. für Projektleitende), Teamcoaching (z.B. Teamentwicklung beim Projektstart oder bei Konflikten) und Prozesscoaching (gecoacht werden das Management, Projektleitende und ggf. andere Projektbeteiligte zu Themen, welche Strukturen und Prozesse in und im Kontext von Projekten betreffen) (Wastian et al., 2018).

  • Psychologisches Projektcoaching unterstützt Projektleitende bei Führung, Entscheidungsfindung, Konflikten und Selbststeuerung in komplexen Projekten. Der Fokus liegt auf den menschlichen Erfolgsfaktoren von Projekten.
  • Psychologisches Projektcoaching verbindet Projektarbeit mit organisations- und projektpsychologischer Expertise. Im Fokus stehen die menschlichen Erfolgsfaktoren von Projekten: Führung, Entscheidungsfindung, Rollenklärung, Stakeholder-Dynamiken, Konflikte, Motivation, Belastung und Zusammenarbeit.

03 Was ist mit Projektcoaching für Innovation, Transformation & Schlüsselprojekte gemeint?

Projektcoaching richtet sich an Projektleitungen und Projektverantwortliche in hoch sichtbaren, politisch sensiblen oder organisationsübergreifenden Schlüsselprojekten. Im Fokus stehen nicht primär Methoden, sondern Einfluss, Stakeholderdynamiken, Legitimation, Kommunikation und nachhaltige Wirkung.

04 Was zeichnet die Arbeit des Instituts für Organisationspsychologie aus?

Das Institut verbindet psychologische Tiefe, strategische Analyse, Führungserfahrung, Forschung und Methodenentwicklung. Wir arbeiten an realen Führungs-, Projekt- und Organisationssituationen und beziehen individuelle Motive, Rollen, Stakeholder, Kommunikation, Entscheidungswege und organisationale Rahmenbedingungen ein. Die Arbeit ist vertraulich, wissenschaftlich fundiert und auf tragfähige Wirkung in anspruchsvollen Kontexten ausgerichtet.

05 Was unterscheidet Executive Coaching & Sparring von klassischem Coaching?

Im Zentrum stehen nicht allgemeine Entwicklungsthemen, sondern konkrete Führungs-, Entscheidungs-, Krisen- und Positionsfragen auf Top-Ebene. Das Format verbindet Reflexion mit strategischer Klärung, Analyse komplexer Einflussstrukturen und der Frage, wie Wirksamkeit im System erzeugt werden kann.

06 Was unterscheidet Ihren Ansatz von klassischem Coaching?

Wir verbinden strategische Beratung mit psychologischer Fundierung. Coaching dient bei uns nicht primär persönlicher Entwicklung, sondern der wirksamen Gestaltung von Führung, Projekten, Organisationen und Karrieren in komplexen Systemen.

07 Was unterscheidet dieses Coaching von klassischer Beratung oder Training?

Dieses Coaching ist eine psychologisch fundierte, wissenschaftlich gestützte Entwicklungsarbeit, keine Standardberatung und kein Training mit vorgegebenen Lösungen. Im Mittelpunkt stehen Ihre individuellen Ziele, Werte, Rollen und Entscheidungskontexte. Statt „Best Practices" anderer zu übernehmen, entwickeln Sie Ihren eigenen, tragfähigen Weg – unterstützt durch fundierte Diagnostik, Reflexion und wirksame Methoden.

08 Wie unterscheidet sich Coaching von Beratung, Consulting oder Training?

Im Coaching stehen Reflexion, Klärung und die Entwicklung eigener Lösungen im Vordergrund. Beratung und Consulting liefern stärker fachliche Empfehlungen, Training vermittelt vor allem Wissen und Fähigkeiten.

09 Wie unterscheidet sich Coaching von Therapie?

Coaching fokussiert auf berufliche Fragestellungen, Entwicklung, Wirksamkeit und Zukunftsgestaltung. Therapie behandelt psychische Erkrankungen oder klinisch relevante Belastungen.

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Executive Coaching & Sparring

Konkrete Fragen zu Executive Coaching & Sparring auf Top-Ebene.

5 Fragen

01 Wie konkret kann Executive Coaching bei strategischen Entscheidungen werden?

Executive Coaching kann sehr konkret an realen Entscheidungssituationen arbeiten: Rollenwechsel, strategische Positionierung, Konflikte im Führungskreis, Kommunikation mit Gremien, Reorganisationen, Kooperationen, Reputationsfragen oder schwierige Personal- und Projektentscheidungen.

Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt bei Ihnen. Unsere Aufgabe ist es, psychologische, organisationale und strategische Dynamiken sichtbar zu machen und mit Ihnen Entscheidungsoptionen, Interessenlagen, implizite Erwartungen, Einflussmöglichkeiten und mögliche Folgen zu reflektieren. Das ist besonders relevant, wenn Entscheidungen fachlich, politisch und persönlich weitreichend sind.

02 Worin unterscheidet sich Executive Sparring von Executive Coaching?

Executive Sparring ist eine anspruchsvolle Dialogform für Entscheiderinnen und Entscheider, die strategische Fragen, Führungsdilemmata oder kommunikative Schlüsselsituationen schnell und präzise analysieren wollen und sich hierzu Feedback auf Augenhöhe wünschen. Oft geht es dabei um Entscheidungen mit hoher Tragweite.

Während im Executive Coaching häufig persönliche Reflexion, Rollenklärung und Führungswirkung im Vordergrund stehen, setzt Executive Sparring stärker bei aktuellen Entscheidungs-, Einfluss- und Positionierungsfragen an. Es bietet ein unabhängiges psychologisches Gegenüber, um Optionen zu prüfen, Argumentationslinien zu schärfen, blinde Flecken zu erkennen und komplexe Situationen klarer einzuordnen.

03 Sind Executive Coaching & Sparring auch für wissenschaftliche Leitungsfunktionen geeignet?

Ja. Wissenschaftliche Leitungsfunktionen verbinden fachliche Exzellenz, Führungsverantwortung, Reputationsfragen, Gremienarbeit und komplexe Kooperationsbeziehungen.

Wir coachen und beraten Professorinnen und Professoren, Institutsleiterinnen und Institutsleiter, Präsidien, Dekanate sowie Leitende von Forschungsgruppen, großen Forschungsverbünden und wissenschaftlichen Programmen.

Typische Themen sind Kooperationen und wissenschaftliche Allianzen, die Steuerung transdisziplinärer oder globaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Instituts- und Forschungsstrategie, Entscheidungsdichte, Positionierung, Führung in Expertensystemen, Sichtbarkeit und Reputation, Karriereentscheidungen, Belastung und Resilienz.

04 Welche Ergebnisse können aus Executive Coaching entstehen?

Ergebnisse können je nach Anliegen klarere Entscheidungen, tragfähigere Kommunikation, präzisere Stakeholderstrategien oder ein bewussterer Umgang mit Macht, Einfluss und Verantwortung sein. Oft entstehen mehr Klarheit über Rolle, Ziele und Prioritäten, bessere Selbststeuerung und Resilienz, höhere Entscheidungsqualität, stimmigere Führungspräsenz und starke Wirksamkeit im System.

05 Wann sind Executive Coaching & Sparring sinnvoll?

Executive Coaching & Sparring sind sinnvoll, wenn Führung mit hoher Entscheidungsdichte, Unsicherheit oder besonderer Sichtbarkeit verbunden ist. Typische Anlässe sind strategische und persönliche Weichenstellungen, Reorganisationen, Kooperation in Lenkungskreisen und Vorständen, Kommunikation mit Stakeholdern, Macht- und Einflussfragen, Reputationsrisiken, Krisen und Konflikte, der Wechsel in eine neue Verantwortung, hohe Belastung oder Selbststeuerung unter Druck.

Die Arbeit unterstützt Klarheit, Entscheidungsqualität und wirksame Führung.

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Projektcoaching & Schlüsselprojekte

Projektcoaching für Innovation, Transformation & Schlüsselprojekte – inklusive Impact-Coaching®.

5 Fragen

01 Für welche Projekte ist Projektcoaching besonders sinnvoll?

Projektcoaching ist besonders sinnvoll bei Vorhaben mit hoher strategischer, innovativer oder organisationaler Bedeutung. Dazu gehören Produkt- und Prozessinnovationen, Transformationen, Reorganisationen, Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Digitalisierungsprogramme und andere Schlüsselprojekte mit hoher Sichtbarkeit.

Relevant wird Projektcoaching, wenn viele Stakeholder beteiligt sind, Interessen auseinanderlaufen, Widerstand entsteht, Entscheidungen stocken oder die Akzeptanz des Projekts für den Erfolg entscheidend ist.

02 Welche Rolle spielen Stakeholder, Kommunikation und Legitimation im Projektcoaching?

Viele Projekte scheitern oder verlieren Wirkung, weil fachliche Qualität, formale Planung und Entscheidungsgremien nicht ausreichen, um Unterstützung zu sichern. Im Projektcoaching werden deshalb Stakeholder, Interessen, Beziehungsmuster, Kommunikationswege, verdeckte Agenden und unbewusste Motive systematisch betrachtet.

Ziel beim Projektcoaching ist es, relevante Personen und deren Motivation besser zu verstehen, Vertrauen aufzubauen, Konsensmöglichkeiten zu erkennen, Widerstand zu reduzieren und Kommunikation einflussreicher zu gestalten.

03 Was ist Impact-Coaching®?

Impact-Coaching® ist eine motivationspsychologisch fundierte und wissenschaftlich wirksamkeitsgeprüfte Form des Projektcoachings. Die von uns entwickelte Methode unterstützt Verantwortliche bei Innovationsprojekten, Transformationen und anderen komplexen Vorhaben dabei, Einfluss, Stakeholderbeziehungen und Kommunikation psychologisch präziser zu gestalten und dadurch ihre Ziele leichter zu erreichen.

Zentrale Elemente sind psychologische Stakeholder-Identifikation und -Analyse, Motivprofil-Selbstreflexion sowie Kommunikationsstrategie und Beziehungsgestaltung. Dabei wird geklärt, wer für das Projekt wirklich relevant ist, welche Ziele, Hidden Agendas und unbewussten Motive wirken, wie eigene Motive Wahrnehmung und Kommunikation beeinflussen und wie nicht nur Ziele, sondern auch Hidden Agendas und unbewusste Motive wichtiger Stakeholder wirksamer adressiert werden können.

Damit eignet es sich für Vorhaben, bei denen Akzeptanz, Vertrauen, Einfluss, Konsens und Widerstandsabbau entscheidend für den Projekterfolg sind.

04 Ist Projektcoaching auch für Auftraggeber, Topmanagement und Lenkungskreise relevant?

Ja. Gerade bei strategisch wichtigen Vorhaben liegt die Wirkung häufig nicht allein in der operativen Projektleitung. Auftraggeber, Sponsoren, Lenkungskreise und Topmanagement beeinflussen Prioritäten, Ressourcen, Legitimation, Kommunikation und den Umgang mit Risiken. Projektcoaching kann deshalb auch dort ansetzen, wo Entscheidungen vorbereitet, Rollen geklärt, Konflikte bearbeitet, Stakeholder einbezogen oder Steuerungsimpulse gesetzt werden müssen.

05 Wann ist Projektcoaching für Innovation, Transformation und Schlüsselprojekte sinnvoll?

Projektcoaching ist sinnvoll, wenn neben Planung und Prozessen vor allem Stakeholder, Kommunikation, Legitimation und Akzeptanz über die Wirkung eines Vorhabens entscheiden. Das betrifft Innovationen, Transformationen, Reorganisationen, Produkt- und Prozessentwicklungen, Infrastrukturvorhaben und strategische Schlüsselprojekte. Wir arbeiten mit Projektleitungen, Auftraggebern, Lenkungskreisen und Topmanagement an Einfluss, Beziehungsgestaltung, Risikowahrnehmung und tragfähiger Projektwirkung.

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Strategische Projektpsychologie

Strategische Projektpsychologie für PMO, Programme & Portfolios.

5 Fragen

01 Wie unterstützt strategische Projektpsychologie PMO, Programme und Portfolios?

Strategische Projektpsychologie unterstützt Organisationen dabei, die psychologischen Erfolgsfaktoren in Projekten, Programmen und Portfolios systematisch zu nutzen.

Dazu gehören Kommunikation und Informationsfluss, Führung, Rollen- und Verantwortlichkeitsklärung, Entscheidungsprozesse, Stakeholdermanagement, Kompetenzprofile, Besetzung zentraler Projektrollen, Risikomanagement, Innovativität, Lerntransfer, Evaluation und Projektkultur.

Zunächst werden die entsprechenden Stärken und Schwachstellen systematisch analysiert. Dies geschieht häufig in Workshops, mit Interviews oder mit Hilfe von Fragebögen. Auf Basis der Ergebnisse entwickeln wir Methoden, Tools und Handlungsempfehlungen für PMO, Programm- und Portfoliomanagement, Topmanagement und Organisationen mit anspruchsvollen Projektlandschaften.

02 Wann sollten psychologische Erfolgsfaktoren in PMO-, Programm- und Portfolio-Kontexten systematisch analysiert werden?

Die Analyse psychologischer Erfolgsfaktoren empfiehlt sich für PMO, Programm- bzw. Portfoliomanagement besonders zu folgenden Zeitpunkten und Anlässen: 1. beim Start einer Initiative oder bei Neuausrichtung, bevor Strukturen und Entscheidungen festgelegt werden, 2. an kritischen Übergängen und Entscheidungspunkten, 3. bei Reibungsverlusten, Problemen und Frühwarnsignalen einer Krise und 4. regelmäßig und abschließend in Form von Reviews und Lessons Learned zur systematischen Verbesserung.

Im PMO liegt der Fokus häufig auf Kompetenzen, Rollen, Arbeitsgestaltung, PM-Kultur, Lernen und Methoden-Akzeptanz. In Programmen stehen Führung, Stakeholder, Einfluss, Kooperation und Commitment im Vordergrund. Im Portfolio geht es besonders um Entscheidungsverhalten, kognitive Verzerrungen, Gruppenprozesse in Gremien, Interessenkonflikte, Risikowahrnehmung und Akzeptanz strategischer Prioritäten.

Je früher diese psychologischen Faktoren berücksichtigt werden, desto besser lassen sich Kompetenzbedarf, Stakeholder-Interessen, Akzeptanzrisiken, Konflikte und Entscheidungsqualität steuern.

03 Wie unterscheidet sich strategische Projektpsychologie von Projektmanagement-Beratung?

Strategische Projektpsychologie fokussiert die psychologischen und organisationalen Erfolgsfaktoren von Projekten. Dazu gehören Verhalten, Erleben, Kommunikation, Kooperation, Einfluss, Vertrauen, Motivation, Konflikt, Entscheidungsprozesse, Rollenklärung und Kompetenz.

Sie ergänzt klassische Projektmanagement-Perspektiven um die Faktoren, die in komplexen Projekten häufig über Akzeptanz, Zusammenarbeit, Umsetzung und Wirkung entscheiden.

Besonders relevant ist das bei Transformation, Innovation, Reorganisation, Change, Projektkrisen und anspruchsvollen Stakeholderkonstellationen.

04 Welche Ergebnisse können aus strategischer Projektpsychologie entstehen?

Ergebnisse können Analysen, Workshops, Entscheidungsgrundlagen, Rollenmodelle, Kompetenzmodelle, Kommunikationsformate, Stakeholderansätze, Empfehlungen für PMO-Arbeit, Programmsteuerung oder Portfolioentwicklung sein. Häufig geht es darum, wiederkehrende Reibungsverluste sichtbar zu machen und in konkrete Verbesserungen zu übersetzen. Die Ergebnisse sind so angelegt, dass Führung, PMO, Programme und Portfolios mit klareren Annahmen und wirksameren Steuerungsimpulsen arbeiten können.

05 Wann ist strategische Projektpsychologie für PMO, Programme und Portfolios sinnvoll?

Strategische Projektpsychologie ist sinnvoll, wenn PMO, Programme oder Portfolios wiederkehrende Herausforderungen in Bezug auf Zusammenarbeit, Rollen, Entscheidungen, Priorisierung, Kompetenzen oder Steuerung erleben. Sie analysiert psychologische Erfolgsfaktoren in Projektlandschaften und übersetzt Erkenntnisse in Beratung, Workshops, Methoden und Handlungsempfehlungen. Dadurch entstehen klarere Entscheidungsgrundlagen und wirksamere Steuerungsimpulse für komplexe Projektorganisationen.

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Resilienz & Krisenberatung

Resilienz- und Krisenberatung für Führung, Projekte & Organisationen.

5 Fragen

01 Welche Anlässe sprechen für Resilienz- und Krisenberatung?

Anlässe sind hohe Belastung, akute oder schwelende Krisen, Entscheidungsdruck, Konflikte, Reorganisationen, Projektkrisen, Erschöpfung in Teams, Instabilität im Umfeld oder der Bedarf, Organisationen krisenfester aufzustellen. Resilienz- und Krisenberatung unterstützt Topmanagement, Projektverantwortliche, wissenschaftliche Leitungen, Teams und Organisationen dabei, Handlungsfähigkeit zu sichern, Belastungen einzuordnen und angemessene Schritte für Stabilisierung und Weiterentwicklung zu entwickeln.

02 Arbeiten Sie auch mit Führungskreisen, Projektteams oder Organisationen zu Resilienz und Krise?

Ja. Je nach Anliegen kann die Arbeit im Einzelcoaching, im Sparring, in Workshops, mit Führungskreisen oder durch Analysen von Stress-, Burnout- und Resilienzfaktoren in der Organisation und in komplexen Projekten erfolgen.

Möglich sind Befragungen, Interviews, Workshops, Strategieberatung und Handlungsempfehlungen zu Belastung, Zusammenarbeit, Kommunikation, Führung, Entscheidungswege, Vertrauen, Konfliktbearbeitung, Verantwortungsverteilung, Krisenkompetenz und die Frage, wie Teams oder Organisationen wieder handlungsfähiger werden.

Damit wird Resilienz nicht nur individuell, sondern auch organisational bearbeitbar.

03 Wie hängt Resilienz mit Führungswirkung zusammen?

Resilienz stärkt die Fähigkeit, unter Druck klar, ansprechbar, entscheidungsfähig und kommunikativ wirksam zu bleiben. Für Führungskräfte, Projektverantwortliche und wissenschaftliche Leitungen mit großer Verantwortung ist das besonders relevant in Phasen hoher Belastung, Unsicherheit, Konflikte oder Krise.

Im Fokus stehen Selbststeuerung, Stabilität, professionelle Präsenz sowie Führungswirkung und Kommunikation unter Druck.

Resilienz bedeutet in diesem Kontext nicht Belastbarkeit um jeden Preis, sondern die Fähigkeit, Verantwortung auch in anspruchsvollen Situationen reflektiert und wirksam wahrzunehmen.

04 Umfasst die Leistung auch Forschung und Methodenentwicklung zu Resilienz und Krise?

Ja. Neben Coaching und Beratung umfasst das Leistungsfeld auch Forschung, Analyse und Methodenentwicklung zu Resilienz, Krise und Belastbarkeit. Dies kann die Entwicklung von Konzepten, Instrumenten, Workshops, Befragungen, Evaluationsdesigns oder organisationsspezifischen Vorgehensweisen einschließen. Ziel ist, individuelle, teambezogene, projektbezogene und organisationale Resilienz fachlich fundiert zu erfassen und in wirksame Entwicklungs- oder Beratungsansätze zu übersetzen.

05 Wann sind Resilienz- und Krisenberatung sinnvoll?

Resilienz- und Krisenberatung sind sinnvoll, wenn Führung, Projekte oder Organisationen unter hoher Belastung, Unsicherheit, Konflikten, Veränderungsdruck oder akuten Krisen stehen.

Die Arbeit richtet sich an Topmanagement, Projektverantwortliche, wissenschaftliche Leitungen, Teams und Organisationen. Je nach Anliegen geht es um persönliche Handlungsfähigkeit, Stabilisierung von Führungskreisen, Krisenkommunikation, Risikomanagement, Belastbarkeit von Projekten, Burnout-Prävention, organisationale Resilienz, Analyse von Risikofaktoren oder Entwicklung passender Methoden und Konzepte.

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Forschung & Evaluation

Forschung, Evaluation & Methodenentwicklung – wofür sie geeignet sind und wie wir vorgehen.

4 Fragen

01 Für welche Fragestellungen sind Forschung und Evaluation geeignet?

Forschung und Evaluation sind geeignet, wenn Entscheidungen, Programme oder Entwicklungsmaßnahmen auf belastbare Erkenntnisse gestützt werden sollen. Typische Fragestellungen betreffen Führung, Coaching, Projektmanagement, Transformation, Innovation, Kompetenzentwicklung, Resilienz, Zusammenarbeit oder organisationale Wirksamkeit. Evaluationen können klären, welche Maßnahmen wirken, welche Bedingungen den Erfolg beeinflussen und welche Anpassungen für Praxis, Steuerung oder Weiterentwicklung sinnvoll sind.

02 Welche Methoden setzen Sie in Evaluationen und Analysen ein?

Je nach Fragestellung nutzen wir qualitative und quantitative Methoden wie Interviews, Fragebögen, Dokumentenanalysen, Fokusgruppen, Workshops, Fallanalysen. Entscheidend ist die Passung zwischen Frage, Kontext, Zielgruppe und gewünschter Entscheidungstiefe. Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie wissenschaftlich nachvollziehbar und für Führung, Projektsteuerung oder Organisationsentwicklung praktisch nutzbar und wirkungsvoll sind.

03 Entwickeln Sie auch neue Methoden und Tools?

Ja. Wir entwickeln psychologisch fundierte Methoden, Instrumente und Verfahren, wenn es für praktische Führungs-, Projekt-, Innovations- und Organisationsfragen noch keine hinreichend effektive oder effiziente Lösung gibt.

Anwendungsfelder sind Coaching, Projektmanagement, Kompetenzmanagement, Transformation, Innovation, Organisationsentwicklung und Resilienz.

Die Entwicklung neuer Methoden und die Prüfung ihrer Wirksamkeit erfolgen anwendungsbezogen nach wissenschaftlichen Gütekriterien. Ziel ist dabei kein neues Instrument um seiner selbst willen, sondern eine präzisere Analyse oder wirksamere Bearbeitung konkreter Probleme in der Praxis.

04 Wann sind Forschung, Evaluation und Methodenentwicklung sinnvoll?

Forschung, Evaluation und Methodenentwicklung sind sinnvoll, wenn belastbare Erkenntnisse für Entscheidungen, Entwicklung oder Qualitätssicherung benötigt werden.

Typische Anlässe sind die Evaluation von Coaching-, Führungs-, Projekt-, Transformations- oder Innovationsmaßnahmen, die Analyse organisationaler Muster, die Entwicklung von Kompetenzmodellen, Instrumenten und Tools oder die wissenschaftliche Begleitung komplexer Programme. Ergebnisse sind nachvollziehbare Befunde, psychologisch interpretierte Analysen und konkrete Empfehlungen.

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Zielgruppen & Eignung

Für wen unsere Coaching-Formate besonders geeignet sind – und für wen eher nicht.

11 Fragen

01 Für wen ist das Coaching-Angebot des Instituts für Organisationspsychologie besonders relevant?

Das Angebot richtet sich an Organisationen und Menschen mit hoher Verantwortung in komplexen Entscheidungs-, Führungs-, Projekt- und Forschungskontexten. Dazu gehören Topmanagement, Geschäftsführungen, Vorstände, Bereichsleitungen, Leitungen großer Projekte und Programme, PMO-Verantwortliche sowie wissenschaftliche Leitungen, Professorinnen und Professoren, Institutsleitungen und Verantwortliche großer Forschungsverbünde.

Relevant wird die Zusammenarbeit, wenn Entscheidungen weitreichende Folgen haben, viele Interessen beteiligt sind oder psychologische, organisationale und strategische Faktoren ineinandergreifen.

02 Für wen ist das Angebot des Instituts besonders relevant?

Für Vorstände, Geschäftsführungen, wissenschaftliche Leitungsfunktionen, Projektleitungen, Change-Verantwortliche und Führungskräfte, die in komplexen Kontexten Verantwortung tragen und wirksam Einfluss nehmen müssen.

03 Für wen ist Executive Coaching geeignet?

Executive Coaching richtet sich an Geschäftsführer:innen, Vorstände, Bereichsleiter:innen, Senior Manager, Führungskräfte mit Personalverantwortung sowie Projekt- und Programmleiter:innen in komplexen Organisationen.

04 Für wen ist dieses Coaching besonders geeignet – und für wen eher nicht?

Besonders geeignet ist das Coaching für Menschen mit hoher Verantwortung, Reflexionsbereitschaft und Gestaltungsanspruch, die Projekte bewusst und wirksam führen wollen. Weniger geeignet ist es für Personen, die schnelle Patentrezepte suchen, Verantwortung abgeben möchten oder Coaching als reine Pflichtmaßnahme betrachten.

05 Für wen ist Projektcoaching geeignet?

Projektcoaching richtet sich an:

  • Projektleitende und Projektmanager*innen
  • Verantwortliche für komplexe, interdisziplinäre Projekte
  • Führungskräfte mit Projektverantwortung

Besonders sinnvoll ist Coaching bei hoher Komplexität, Unsicherheit oder Konfliktdichte.

06 Für wen ist dieses Coaching besonders geeignet – und für wen nicht?

Besonders geeignet ist das Coaching für Menschen mit hohem Verantwortungs- und Reflexionsanspruch, die sich wirklich entwickeln wollen. Weniger geeignet ist es für Personen, die schnelle Patentrezepte suchen, Verantwortung abgeben möchten oder kein echtes Interesse an persönlicher Auseinandersetzung haben.

07 Für wen ist dieses Coaching geeignet – und für wen nicht?

Geeignet ist das Coaching für Forschende und wissenschaftliche Führungskräfte, die reflektiert gestalten, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln wollen. Weniger geeignet ist es für Personen, die schnelle Patentrezepte suchen oder Coaching als formale Pflichtmaßnahme betrachten.

08 Für wen ist Executive Coaching geeignet? (Top Executives)

Unser Executive Coaching richtet sich an:

  • CEOs, Geschäftsführer*innen, Vorstände
  • C-Level-Führungskräfte und Top Executives
  • Führungspersönlichkeiten mit strategischer Gesamtverantwortung

Besonders geeignet ist das Coaching für Menschen, die bewusst führen, Verantwortung reflektieren und langfristig wirksam bleiben wollen.

09 Für wen ist Executive Coaching geeignet? (C-Level)

Executive Coaching eignet sich für CEOs, Geschäftsführer*innen, Vorstände und C-Level-Führungskräfte, die unter hoher Verantwortung Entscheidungen treffen und ihre Führung reflektiert weiterentwickeln möchten.

10 Für welche wissenschaftlichen Situationen ist Coaching besonders sinnvoll?

Coaching ist besonders hilfreich bei:

  • Leitung komplexer oder interdisziplinärer Forschungsprojekte
  • Entscheidungsdilemmata unter Unsicherheit
  • Konflikten in Projekt- oder Arbeitsgruppen
  • Rollenkonflikten zwischen Forschung, Führung und Administration
  • hoher Arbeitsbelastung, Erschöpfung oder Sinnfragen
  • Karriereentscheidungen innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft

11 Für welche Projekte und Kontexte ist dieses Coaching besonders geeignet?

Das Coaching eignet sich besonders für komplexe, innovative, zeitkritische oder wissenschaftsnahe Projekte, etwa in Forschung, Entwicklung, Transformation, IT, Change oder strategischen Initiativen. Es ist hilfreich, wenn Projekte durch Unsicherheit, hohe Erwartungen, interdisziplinäre Teams, Macht- oder Zielkonflikte geprägt sind.

Kategorie

Themen & Anlässe

Typische Anliegen und Situationen, in denen Coaching wirksam wird.

7 Fragen

01 Für welche Anliegen ist Coaching besonders sinnvoll?

Coaching eignet sich besonders für komplexe Entscheidungs-, Führungs- und Veränderungssituationen, etwa bei strategischen Weichenstellungen, Projekt- und Rollenwechseln, Konflikten, hoher Belastung, wissenschaftlicher Karriereentwicklung oder der Leitung anspruchsvoller Projekte und Organisationen. Auch die Stärkung von Resilienz, Wirksamkeit und Klarheit steht häufig im Fokus.

02 Welche Themen können im Coaching bearbeitet werden?

Typische Themen sind Führung, Kommunikation, Entscheidungsfindung, Stakeholder-Management, Konflikte, Rollenklärung, Selbstführung, Veränderungen, Karrierefragen, Leistungsdruck sowie herausfordernde Situationen in Transformationen oder Projekten.

03 Arbeiten Sie auch in Krisen- und Hochbelastungskontexten?

Ja. Gerade in Situationen hoher Entscheidungsdichte, organisationaler oder persönlicher Krisen und anhaltender Belastung unterstützen wir Stabilisierung, Rollenklärung, Handlungsfähigkeit und nachhaltige Wirksamkeit.

04 Welche typischen Themen werden im psychologischen Projektcoaching bearbeitet?

Häufige Themen sind u. a.:

  • Führung und Selbstführung in Projekten
  • Entscheidungsfindung unter Unsicherheit
  • Rollen-, Ziel- und Erwartungsklärung
  • Konflikte und Spannungen im Projektumfeld
  • Stakeholder- und Machtkonstellationen
  • Motivation, Überlastung, Resilienz
  • Kommunikation in kritischen Projektphasen
  • Führung ohne formale Macht
  • Projektkrisen und kritische Phasen

Die Themen ergeben sich individuell aus Ihrem Projektkontext.

05 Wann ist Projektcoaching sinnvoll?

Projektcoaching ist besonders sinnvoll bei komplexen, interdisziplinären oder zeitkritischen Projekten sowie bei Konflikten, hoher Belastung oder unklaren Rollen und Erwartungen.

06 Wann ist Projektcoaching für Schlüsselprojekte besonders sinnvoll?

Wenn Projekte hohe strategische Bedeutung und Sichtbarkeit haben, bei unterschiedlichen oder intransparenten Stakeholder-Interessen und Widerständen, oder wenn Projektziele in Gremien, Boards und komplexen Stakeholder-Konstellationen kommuniziert und durchgesetzt werden müssen.

07 Worum geht es im Executive Coaching?

Executive Coaching bei inforp ist kein Beratungsgespräch mit fertigen Lösungen. Es ist ein strukturierter Reflexions- und Entwicklungsprozess, der Ihre strategischen, persönlichen und organisationalen Fragestellungen integriert betrachtet.

Typische Themen:

  • Strategische Entscheidungsfindung unter Unsicherheit
  • Führung auf Top-Management-Ebene
  • Rollen-, Werte- und Zielklarheit
  • Selbstführung, Belastung und Resilienz
  • Umgang mit Macht, Verantwortung und Isolation

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Wirkung & Ergebnisse

Was Sie vom Coaching erwarten dürfen und wie wir Wirkung messen.

4 Fragen

01 Welche Ergebnisse kann ich vom Coaching erwarten?

Executive Coaching kann zu mehr Klarheit, besserer Selbststeuerung, stärkerer Führungswirksamkeit, höherer Konfliktfähigkeit, fundierteren Entscheidungen und einer reflektierteren Rolle im System beitragen.

02 Welche konkreten Ergebnisse kann ich von einem Coaching erwarten?

Sie gewinnen Klarheit über Ziele, Werte und Prioritäten, erweitern Ihre Handlungs- und Entscheidungsspielräume und stärken Ihre persönliche Wirksamkeit. Viele Coachees berichten von besserer Führung, höherer Souveränität, reduzierter Belastung, nachhaltiger Motivation und besseren Projektergebnissen. Der Erfolg wird nicht nur am Ende, sondern – sofern gewünscht – prozessbegleitend reflektiert.

03 Wie unterstützt Coaching den Erfolg von Forschungsprojekten?

Forschungsprojekte scheitern selten an Methodik – sondern an Kommunikation, Entscheidungsprozessen, impliziten Erwartungen oder Überlastung. Coaching unterstützt Sie dabei, diese psychologischen Faktoren bewusst zu gestalten, Risiken früh zu erkennen und Ihre Führungs- und Steuerungswirkung im Projekt zu erhöhen.

04 Wie messen Sie Wirkung, Erfolg oder ROI des Coachings?

Erfolg wird typischerweise an den zu Beginn definierten Zielen gemessen, zum Beispiel an veränderten Entscheidungen, verbessertem Führungsverhalten, höherer Klarheit, wirksamerer Kommunikation oder besserem Umgang mit komplexen Situationen.

Kategorie

Wissenschaftlichkeit & Fundierung

Auf welcher Basis wir arbeiten – Forschung, Methoden, Lehre.

7 Fragen

01 Wie wissenschaftlich fundiert arbeitet das Institut für Organisationspsychologie?

Wir arbeiten mit wissenschaftlich fundierten und, wo verfügbar, wirksamkeitsgeprüften Methoden aus Arbeits-, Organisations-, Motivations- und Projektpsychologie. Unsere Arbeit stützt sich auf vier Kompetenzfelder: langjährige Führungs- und Projektpraxis, Forschung, Lehre und Publikationen.

Wo neue Fragestellungen entstehen und vorhandene Studien nicht ausreichen, entwickeln und überprüfen wir eigene Ansätze, etwa zu Coaching, Projektmanagement, Impact-Coaching®, Stakeholdermanagement, Transformation, Innovation, Kompetenzmanagement, Resilienz und Krise. So entstehen Methoden, die fachlich begründet, anwendungsnah und für komplexe Führungs- und Organisationskontexte geeignet sind.

02 Wie wissenschaftlich fundiert ist das Coaching?

Das Coaching basiert konsequent auf organisations- und arbeitspsychologischen Erkenntnissen, validen Methoden und diagnostischer Zielklärung. Eingesetzt werden ausschließlich wissenschaftlich fundierte Ansätze, deren Auswahl transparent begründet wird. Forschung, Lehre, Publikationen und langjährige Praxis sichern die 4-fache Kompetenz: Praxis, Forschung, Training und Lehre.

03 Wie wissenschaftlich fundiert ist das Projektcoaching?

Das Coaching basiert auf arbeits-, organisations- und projektpsychologischer Forschung sowie langjähriger Praxis in Management, Projektleitung und Wissenschaft. Eingesetzt werden ausschließlich wissenschaftlich fundierte Methoden, etwa zur Diagnose, Zielklärung, Entscheidungsunterstützung, Konflikt- und Stressbewältigung. Methodenauswahl und Vorgehen werden transparent begründet.

04 Wie wissenschaftlich fundiert ist das Coaching? (Executive)

Das Coaching basiert auf aktueller Forschung aus Arbeits-, Organisations- und Projektpsychologie sowie langjähriger Erfahrung in Wissenschaft, Führung und Projektmanagement. Es werden ausschließlich wissenschaftlich fundierte Methoden eingesetzt, z. B. zur Diagnose, Zielklärung, Entscheidungs- und Konfliktbearbeitung. Vorgehen und Methodenauswahl sind transparent und nachvollziehbar.

05 Welche Rolle spielt wissenschaftliche Fundierung in der Praxis?

Wir arbeiten mit wissenschaftlich fundierten Methoden, um die Wirksamkeit unserer Arbeit zu gewährleisten. Forschung, Methodenentwicklung und Publikationstätigkeit schärfen die Qualität der Analyse, erhöhen die Qualität der Interventionen und unterstützen eine klare, belastbare Entscheidungsorientierung.

06 Wie fundiert ist das Executive Coaching und welchen Werten folgt es?

Unser Executive Coaching basiert auf:

  • Arbeits- und organisationspsychologischer Forschung
  • Langjähriger Management- und Führungserfahrung
  • Evidenzbasierten Methoden
  • Höchster Vertraulichkeit (inkl. Schweigepflicht)

Unsere Arbeit ist geprägt von den Werten Sinn, Wertschätzung und Qualität – als Grundlage nachhaltiger Führung.

07 Welche Rolle spielen Forschung, Publikationen und Lehre?

Sie sind kein Selbstzweck, sondern sichern die Qualität der Arbeit. Forschung, Lehre und Publikationen vertiefen die Methodenbasis, schaffen Innovation und erhöhen die Präzision der Interventionen in anspruchsvollen Kontexten.

Kategorie

Werte & Ethik

Woran wir unsere Arbeit ausrichten – und was das für Sie bedeutet.

4 Fragen

01 Wie zeigt sich Ihr ethischer Anspruch in der Praxis?

Wir verstehen Wirkung nicht als kurzfristige Durchsetzung um jeden Preis. Wir arbeiten bevorzugt mit Menschen und Organisationen, die Verantwortung ernst nehmen, etwas Sinnvolles gestalten wollen und Qualität, Ernsthaftigkeit und Respekt für unverzichtbar halten.

02 Welche Werte prägen das Coaching bei inforp?

Unsere Arbeit basiert auf den Werten Sinn, Wertschätzung und Qualität. Das bedeutet:

  • Fokus auf verantwortungsvolle, sinnvolle wissenschaftliche Arbeit
  • respektvoller, partnerschaftlicher Umgang
  • wissenschaftlich fundierte, saubere Prozesse statt Symbol- oder Alibi-Coaching

Diese Werte sind nachweislich förderlich für Motivation, Kooperation, Innovationsfähigkeit und nachhaltige Leistung in Forschung und Wissenschaft.

03 Welche Werte prägen das Coaching – und warum ist das relevant?

Das Coaching folgt den Werten Sinn, Wertschätzung („Liebe") und Qualität. Das bedeutet:

  • Fokus auf verantwortungsvolle, sinnvolle Ziele
  • respektvoller, partnerschaftlicher Umgang
  • wissenschaftlich fundierte, saubere Prozesse statt „Schnelllösungen"

Diese Werte sind nachweislich förderlich für Führung, Kooperation, Motivation, Innovationsfähigkeit und nachhaltige Projektarbeit.

04 Was bedeutet der Werteansatz (Sinn, Liebe, Qualität) konkret für mich?

Der Werteansatz bedeutet, dass Coaching nicht nur effizient, sondern auch sinnorientiert, wertschätzend und qualitativ hochwertig gestaltet wird. Unterstützt werden Vorhaben, die Verantwortung, Entwicklung, Kooperation und nachhaltige Wirkung fördern. „Alibi-Coaching" oder rein symbolische Maßnahmen werden bewusst abgelehnt.

Kategorie

Rolle & Verantwortung

Wie Coach und Coachee zusammenwirken – und wer welche Rolle einnimmt.

5 Fragen

01 Gibt der Coach konkrete Lösungen oder Entscheidungen vor?

Nein. Der Coach liefert keine vorgefertigten Lösungen, sondern unterstützt Sie dabei, eigene tragfähige Entscheidungen zu entwickeln, die zu Ihnen, Ihrer Forschung und Ihrem institutionellen Kontext passen. Bei Bedarf kann reflektiert methodisches oder psychologisches Expertenwissen eingebracht werden – ohne Ihre Eigenverantwortung zu untergraben.

02 Gibt der Coach konkrete Handlungsempfehlungen oder Lösungen vor?

Grundsätzlich nein. Der Coach unterstützt Sie dabei, eigene tragfähige Lösungen zu entwickeln, die zu Ihnen, Ihrem Projekt und Ihrer Organisation passen. Bei Bedarf – etwa bei akuten Krisen oder methodischen Lücken – kann gezielt fachliches oder methodisches Expertenwissen eingebracht werden, immer transparent und reflektiert.

03 Gibt der Coach konkrete Lösungen vor?

Nein. Projektcoaching zielt darauf ab, die Eigenverantwortung zu stärken und individuelle, tragfähige Lösungen zu entwickeln – statt vorgefertigte Rezepte zu liefern.

04 Gibt der Coach konkrete Lösungen oder Entscheidungen vor? (Executive)

Nein. Der Coach liefert keine fertigen Rezepte, sondern unterstützt Sie dabei, Ihre eigenen Lösungen zu entwickeln. In Ausnahmesituationen (z. B. akute Krisen oder methodische Wissenslücken) kann gezielt Beratung oder Expertenwissen eingebracht werden – immer transparent und in Ihrem Sinne.

05 Welche Rolle habe ich selbst im Coaching-Prozess?

Sie behalten jederzeit die Regie. Coaching ist freiwillig, individuell und dialogisch. Ihr Engagement zwischen den Sitzungen – Reflexion, Erprobung neuer Perspektiven, Offenheit – ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Der Coach unterstützt Ihre Eigenverantwortung, nicht Ihre Abhängigkeit.

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Vertraulichkeit & Diskretion

Wie wir Vertraulichkeit in sensiblen Kontexten sicherstellen.

7 Fragen

01 Wie vertraulich ist die Zusammenarbeit mit dem Institut für Organisationspsychologie?

Die Zusammenarbeit ist vertraulich. Psychologinnen und Psychologen unterliegen beim Coaching sowie bei den meisten unserer Beratungsleistungen zusätzlich der gesetzlichen Schweigepflicht.

Inhalte aus Coaching, Sparring, Beratung oder Evaluation werden nur im vereinbarten Rahmen verarbeitet und weitergegeben. Besonders beim Coaching, in der Krisenberatung und bei sensiblen Projektkontexten klären wir zu Beginn Auftrag, Rollen, Adressaten, Dokumentation und Grenzen der Rückmeldung. Diese Klarheit schützt die Arbeitsbeziehung und schafft die Voraussetzung für offene Analyse.

02 Wie diskret ist die Zusammenarbeit?

Diskretion ist Grundvoraussetzung unserer Arbeit. Viele Mandate bewegen sich in Kontexten mit hoher Sichtbarkeit, politischer Sensibilität oder strategischer Relevanz. Entsprechend arbeiten wir vertraulich, präzise und zurückhaltend.

03 Wie wird Vertraulichkeit in sensiblen Projekt- und Forschungskontexten gewährleistet?

Vertraulichkeit ist ein zentrales Qualitätsmerkmal. Coaches unterliegen strengen Datenschutzregeln und – bei Psycholog*innen – der gesetzlichen Schweigepflicht. Inhalte aus dem Coaching werden nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an Auftraggeber, Führungskräfte oder Organisationen weitergegeben. Das gilt ausdrücklich auch für sensible Forschungs- und Projektinformationen.

04 Wie werden Vertraulichkeit und ethische Integrität sichergestellt?

Vertraulichkeit hat oberste Priorität. Coaches unterliegen strengen Datenschutz- und – bei Psycholog*innen – gesetzlichen Schweigepflichten. Inhalte werden niemals ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung weitergegeben. Der Coach ist ausschließlich Ihrem Wohl und Ihrem Coaching-Erfolg verpflichtet und handelt nach klaren ethischen Prinzipien.

05 Wie wird Vertraulichkeit in sensiblen Forschungs- und Drittmittelkontexten sichergestellt?

Vertraulichkeit hat höchste Priorität. Coaches unterliegen strengen Datenschutzregelungen und – bei Psycholog*innen – der gesetzlichen Schweigepflicht. Inhalte aus dem Coaching werden nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung weitergegeben – auch nicht an Fördergeber, Institutionen oder Vorgesetzte.

06 Wie vertraulich ist Executive Coaching?

Executive Coaching unterliegt höchsten Vertraulichkeits- und Datenschutzstandards. Inhalte werden nicht ohne ausdrückliche Zustimmung weitergegeben; bei Psycholog*innen gilt zusätzlich die gesetzliche Schweigepflicht.

07 Wie vertraulich ist das Coaching?

Vertraulichkeit ist ein zentraler Bestandteil professionellen Coachings. Persönliche Inhalte aus den Sitzungen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Wenn ein Unternehmen Auftraggeber ist, werden in der Regel nur vereinbarte Rahmenthemen, Ziele oder organisatorische Punkte geteilt. Persönliche Gesprächsinhalte bleiben vertraulich, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

Kategorie

Passung & Warum inforp

Wie Coach und Coachee zusammenfinden – und warum die Zusammenarbeit tragfähig wird.

7 Fragen

01 Wie wird sichergestellt, dass Coach und Coachee gut zusammenpassen?

Es wird gezielt ein Coach vorgeschlagen, der fachlich, methodisch und persönlich zu Ihrem Anliegen passt – auch mit Blick auf Branche, Rolle und Kontext. Sollte sich im Prozess zeigen, dass die Passung nicht optimal ist, kann transparent und unkompliziert gewechselt werden.

02 Wie erfolgt das Matching zwischen Coach und Führungskraft?

Wichtig für ein gutes Matching sind Anliegen, Kontext, Erfahrung, Arbeitsstil und persönliche Passung. Deshalb dient das Vorgespräch auch dazu, die Eignung der Zusammenarbeit zu prüfen.

03 Was passiert, wenn Coach und Coachee nicht zusammenpassen?

Wenn keine ausreichende Passung besteht, sollte dies frühzeitig offen angesprochen werden. In professionellen Settings ist es üblich, den Prozess nicht fortzusetzen oder eine passendere Empfehlung auszusprechen.

04 Warum sollte ich gerade mit Ihnen arbeiten?

Die Antwort darauf ergibt sich aus der Kombination von Erfahrung, Qualifikation, methodischer Qualität, Branchenverständnis, Klarheit im Prozess und persönlicher Passung.

05 Warum inforp? (Institut)

  • Organisations- und projektpsychologische Expertise
  • Langjährige Erfahrung in Forschung, Lehre und Führung
  • Wissenschaftlich fundierte Methoden
  • Höchste Vertraulichkeit und ethische Standards

Bei Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.

06 Warum inforp? (Executive Coaching)

  • Wissenschaftlich fundiertes Executive Coaching
  • Keine Standardlösungen, keine Rezepte
  • Individuell, vertraulich, ethisch
  • Langjährige Erfahrung in Organisationen und Führung

Bei Fragen erreichen Sie uns über das Kontaktformular.

07 Warum Projektcoaching bei inforp?

  • Langjährige Erfahrung in Projekt- und Organisationskontexten
  • Psychologische Expertise statt Methodentraining
  • Nachhaltige Stärkung von Führung & Selbstführung

Unser Qualitätsanspruch

  • Wissenschaftlich fundierte Methoden
  • Organisationspsychologischer Ansatz
  • Individuelle Zielklärung
  • Prozessbegleitende Reflexion
  • Höchste Vertraulichkeit

Wir arbeiten transparent, fundiert und ohne Standardrezepte.

Kategorie

Prozess & Ablauf

Wie ein Coaching-Prozess bei uns konkret abläuft.

7 Fragen

01 Wie läuft der erste Kontakt ab?

Der erste Kontakt dient der Klärung von Anliegen, Kontext, Zielgruppe, Dringlichkeit und passender Arbeitsform. Meist geht es zunächst um die Frage, ob Coaching, Sparring, Beratung, Forschung, Evaluation oder Methodenentwicklung der geeignete Zugang ist. Danach werden Auftrag, Beteiligte, Vertraulichkeit, Zeitraum und mögliches Vorgehen konkretisiert. Wenn das Anliegen nicht zu unserem Profil passt, benennen wir dies frühzeitig.

02 Welche Methoden werden beim Coaching und Projektcoaching angewandt?

Beim Coaching arbeiten wir je nach Bedarf klientenzentriert, mit kognitiv-verhaltensbezogenen Methoden, systemisch, gestaltpsychologisch oder tiefenpsychologisch. Neben entsprechenden Methoden der Gesprächsführung und Reflexion kann dies im jeweiligen Fall auch besondere Methoden beinhalten wie etwa Entspannungstechniken, Systemaufstellungen, Tests, EMDR, Transaktionsanalysen, Arbeit mit dem „Inneren Team", etc.

Im Projektcoaching setzen wir zusätzlich Methoden ein, die wir speziell für die komplexen Führungs- und Kommunikationsanforderungen im Projektmanagement entwickelt haben, etwa das Impact-Coaching®.

Bei Bedarf verbinden wir Coaching mit Beratung, Analyse, Konzeptentwicklung, Evaluation. Auch im Coaching und Projektcoaching arbeiten wir praxiswirksam mit wissenschaftlich fundierten Methoden.

03 Wie läuft ein Coaching-Prozess ab?

In der Regel beginnt der Prozess mit einem unverbindlichen Vorgespräch. Darin werden Anliegen, Zielsetzung, Rahmen und Arbeitsweise geklärt. Entscheiden sich Coach und Coachee für die Zusammenarbeit, so richten sich Inhalte, Ziele, Arbeitsweise und auch Häufigkeit und Zeitabstände der Sitzungen nach dem Anliegen und den Bedürfnissen der Coachees. Jedes Coaching ist ein maßgeschneiderter Prozess.

04 Wie viele Sitzungen sind sinnvoll oder üblich?

Das hängt vom Anliegen ab. Manche Themen lassen sich in wenigen Sitzungen klären, andere benötigen einen längerfristigen Prozess. Häufig bewegen sich Executive-Coaching-Mandate in einem Rahmen von mehreren Sessions über einige Monate.

05 Kann das Coaching online, vor Ort oder hybrid stattfinden?

Ja. Executive Coaching kann je nach Bedarf online, in Präsenz oder hybrid durchgeführt werden.

06 Mit welchen Methoden oder Ansätzen arbeiten Sie?

Je nach Anliegen kommen unterschiedliche Methoden und Coaching-Ansätze zum Einsatz. Entscheidend ist dabei nicht ein starres Modell, sondern eine professionelle, situationsangemessene und zielorientierte Vorgehensweise.

07 Ich habe Coaching schon ausprobiert und es hat nicht funktioniert – warum sollte es diesmal anders sein?

Die Wirksamkeit von Coaching hängt stark von Zielklärung, Timing, Passung, Kontext und Qualität der Zusammenarbeit ab. Ein früheres unbefriedigendes Coaching schließt eine wirksame Zusammenarbeit in einem anderen Setting nicht aus.

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